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Armin Kaufmann

  • 1941 Preis der Stadt Wien
  • 1950 Förderungspreis des Österreichischen Staatspreises
  • 1951 Verleih des Professorentitels
  • 1954 Dr.-Theodor-Körner-Preis
  • 1958 Franz Schmidt-Medaille
  • 1962 Silberne Medaille des Wiener Männergesangs-Vereins für Verdienste um das Deutsche Lied

  • 1965 Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse
  • 1966 Großer Preis der Stadt Wien für das Gesamtschaffen
  • 1978 Verleihung der Ehrenmedaille der Stadt Wien in Gold
  • Der Komponist Armin Kaufmann

    * 30.10.1902 in Neu-Itzkany (Bukowina), Erste Musikstudien in Brünn: Violine, Cello, Musiktheorie bei Bruno Weigl, in Wien Komposition bei Joseph Marx und Cello bei Franz Schmidt.

    1928 - 1938 Lehrtätigkeit am Wiener Konservatorium und Mitglied des weltberühmten Rothschildquartetts. 1938 - 1966 Mitglied der Wiener Symphoniker (Stimmführer der 2. Geigen) Von 1966 bis zu seinem Tod freischaffender Musiker.
    + 30.06.1980 in Wien (Ehrengrab am Wr. Zentralfriedhof)

    Sein kompositorisches Schaffen umfaßt alle Gebiete der Kammermusik (davon alleine sieben Streichquartette) und der Sololiteratur, Lieder, Chor und Orchesterwerke (darunter vier Symphonien), eine Kinderoper "Krach im Ofen", sowie die musikalische Zirkusgeschichte für eine Sprechstimme und Orchester "Zirkus Poldrini".

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